Evangelisches Dekanat Ingelheim-Oppenheim

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          Veranstaltungsreihe „KulturSinn“ startete in der Niersteiner Martinskirche

          „Ein Dreiklang aus Geist, Seele und Leib“

          www.inmedia.infoKulturSINN-Premiere in Nierstein: (v.l.) Moderator Markus Appelmann, KulturSINN-Botschafter Otto Schätzel, Dekan Olliver Zobel, Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Schmitt, Landrätin Dorothea Schäfer und Verbandsbürgermeister Klaus Penzer

          „Hier kommt zusammen, was zusammengehört. Es gibt einen ganz alten Dreiklang: Geist, Seele und Leib. Genau das sehe ich im KulturSINN Rhein-Selz“, mit diesen Worten brachte Pfarrer Olliver Zobel, Dekan des Evangelischen Dekanats Ingelheim-Oppenheim, am Premierenabend Ziel und Zweck der neuen Veranstaltungsreihe „KulturSINN Rhein-Selz“ aus theologischer Sicht auf den Punkt.

          www.inmedia.infoStimmungsvoll ausgeleuchtet: Der Altarraum der Niersteiner Martinskirche

          „Hier kommt zusammen, was zusammengehört. Es gibt einen ganz alten Dreiklang: Geist, Seele und Leib. Genau das sehe ich im KulturSINN Rhein-Selz“, mit diesen Worten brachte Pfarrer Olliver Zobel, Dekan des Evangelischen Dekanats Ingelheim-Oppenheim, am Premierenabend Ziel und Zweck der neuen Veranstaltungsreihe „KulturSINN Rhein-Selz“ aus theologischer Sicht auf den Punkt. Der Dekan gehörte zu den vielen prominenten Gäste des Auftaktes der innovativen Eventreihe in der Niersteiner Martinskirche, deren Ziel es von nun an sein soll, die Kulturszene in der Verbandsgemeinde Rhein-Selz zu bereichern.

          KulturSINN-Botschafter Otto Schätzel, ehemaliger Direktor des DLR in Oppenheim und Kirchenvorsteher der evangelischen Kirchengemeinde Nierstein, ergänzte angesichts der ausverkauften Niersteiner Premiere der vom Tourismus Service Center der Verbandsgemeinde Rhein-Selz organisierten Eventreihe: „Der KulturSINN Rhein-Selz ist die Besinnung auf die Kultur im wahrsten Sinne des Wortes. Für mich ist es eine Plattform, die es in dieser Kombination noch nicht gab.“ Im Mittelpunkt der neuen Veranstaltungsreihe soll eine hochwertige touristische Bespielung ausgewählter Kirchen der Region mit modernen Konzerten stehen, die abgerundet werden von Kulinarik und Wein aus Deutschlands größtem Weinanbaugebiet Rheinhessen.

          Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Schmitt, die das Projekt KulturSINN im Rahmen des Wettbewerbs „Tourismus mit Profil“ fördert, führte außerdem aus: „Gerade die Kultur bedeutet nicht nur mehr Lebensqualität für die Gäste aus der Ferne, sondern auch für die hier lebenden Menschen.“ Und Landrätin Dorothea Schäfer sieht in der Eventreihe vor allem eine Stärkung der Tourismusregion Rheinhessen. Der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Rhein-Selz, Klaus Penzer, schwärmte schließlich: „So etwas gab es bei uns noch nie!“

          Nach den Worten folgten Taten. Die drei Künstlerinnen Dr. Katrin Bibiella an der Orgel und am Cembalo, Bärbel Schmitt an der Querflöte und Eva Nollert an der Violine präsentierten virtuos fein ausgewählte Stücke von Friedrich Händel, Johann Sebastian Bach und Georg Philipp Telemann. Das Highlight des Abends, wie sich die Besucher einig waren. Danach ging es in den illuminierten Bibelgarten bei Fingerfood und rheinhessischen Wein-Highlights. „Ein rundum gelungener Auftakt -ein Kulturgenuss im doppelten Sinne- der Geschmack auf mehr macht“, brachte es TV-Moderator Markus Appelmann abschließend auf den Punkt. Er betreut mit seiner Agentur inMEDIA den KulturSINN Rhein-Selz und versprach, dass das Jahresprogramm 2021 bereits Ende dieses Jahres vorliegen werde.

          Mehr Infos unter www.kultursinn-rhein-selz.de

           

           

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