Evangelisches Dekanat Ingelheim-Oppenheim

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          Jugendliche fragen in der Burgkirche nach dem Schicksal der Überlebenden

          Ingelheimer Gottesdienst zum "Holocaust remembrance day"

          H. WiegersEin Hexagramm mit religiöser Bedeutung: Der Davidstern gilt als Symbol des Volkse Israel und des Judentums. U. a. sollen die beiden sich überschneidenden Dreiecke adie Beziehung zwischen Mensch und Gott darstellen.

          Am 29. Januar 2023 (10:00­–­11:00 Uhr) findet in der Ingelheimer Burgkirche ein Gottesdienst statt, in dem der Opfer des Nationalsozialismus gedacht wird. Gemeinsam gedenkt man der grauenhaften Verbrechen der Nationalsozialisten und beschäftigt sich insbesondere damit, mit welchem Trauma die überlebenden Opfer, aber auch deren Nachfahren, weiterleben mussten und müssen.

          Ende Januar wird weltweit der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust, der "Holocaust remembrance day", begangen, denn im Januar 1945 befreiten Soldaten der Roten Armee die Gefangenen des Konzentrationslagers Auschwitz. Bis heute gilt dieses KZ als Symbol für den systematischen Mord an den Juden Europas durch die Nationalsozialisten.

          Und so findet am 29. Januar 2023 (10:00­–­11:00 Uhr) in der Ingelheimer Burgkirche ein Gottesdienst statt, in dem der Opfer des Nationalsozialismus gedacht wird. Zu den Mitwirkenden gehören nicht nur Klaus Dürsch vom Deutsch-Israelischen Freundeskreis Ingelheim und Frank Seickel, der Pfarrer der Burgkirche, sondern auch Margarete Ruppert, Gemeindepädagogin und Religionslehrerin an der Ingelheimer IGS mit einigen ihrer Schülerinnen und Schüler der IGS Ingelheim. Gemeinsam gedenkt man der grauenhaften Verbrechen der Nationalsozialisten und beschäftigt sich insbesondere damit, mit welchem Trauma die überlebenden Opfer, aber auch deren Nachfahren, weiterleben mussten und müssen.

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