(14.02.2025). Wie umgehen mit Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung - aber auch Mobbing im Schulalltag? Eine kreative Möglichkeit für Konfi-, Schul- und Jugendgruppen, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen, bietet das Oppenheimer Jugendhaus in Kooperation mit der Gedenkstätte KZ Osthofen und dem Oppenheimer Geschichtsverein e.V.. Nun ist der frisch gedruckte Infoflyer zur aktuellen Ausschreibungsrunde 2025 in der Region Oppenheim erschienen.
Nicht aufhören, zu erinnern!
Seit mehr als elf Jahren engagieren sich die Projektinitiatorin und ehemalige Lehrerin Johanna Stein (Oppenheimer Geschichtsverein e.V.) und der Leiter des Oppenheimer Jugendhauses in Trägerschaft des Evangelischen Dekanats Ingelheim-Oppenheim, Diplom-Pädagoge Jürgen Salewski, in Kooperation mit der Gedenkstätte KZ Osthofen zu diesem gesellschaftlich relevanten Thema.
Das Ziel: Demokratiebewusstsein fördern, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung entgegenwirken. Als einen Baustein der jugendpolitischen Bildung geht es nicht nur darum, die Erinnerung an die Verbrechen der Nazi-Zeit wach zu halten, sondern Jugendliche stark zu machen, für sich und andere auch in der Gegenwart einzustehen. Unterstützt wird das Projekt vom Fachbereich Kinder und Jugend der EKHN und dem Landkreis Mainz-Bingen.
Einsendeschluß für die einzelnen Projektbeiträge: Freitag, 7. November 2025
Abschlußveranstaltung mit Projektpräsentation und Preisverleihung an der IGS an den Rheinauen in Oppenheim am Freitag, den 14. November 2025
weitere Informationen finden sich auf der Website des Jugendhauses Oppenheim