„Hoffnung lernen!“

veröffentlicht 25.06.2026, Evangelisches Dekanat Ingelheim-Oppenheim

Der 19. Interreligiöse Dialog beschäftigt sich in Bingerbrück mit der Frage "Wie können die Religionen Resilienz und Vertrauen stärken?"

Krisen, Konflikte und tiefgreifende Veränderungen hinterlassen Spuren – bei einzelnen Menschen ebenso wie in ganzen Gemeinschaften. Was kann Religion in solchen Zeiten bewirken? Der 19. Interreligiöse Dialog in Bingen fragt am 29. September 2026 (19:00 Uhr), wie Religionen dazu beitragen können, Vertrauen zu erneuern, die Gemeinschaft zu stärken und Hoffnung zu stiften. 

Darüber sprechen Manfred Levy, Vertreter des Judentums, und Mustafa Cimşit, Vertreter des Islams. Beide sind Geschäftsführer des Bildungswerks Maimonides in Wackernheim. Die Moderation übernimmt der Dekan des Evangelischen Dekanates Ingelheim-Oppenheim und ab Dezember Propst zu Jerusalem, Pfarrer Olliver Zobel. Sie alle berichten von Erfahrungen aus der Seelsorge, der Ritual- und Gedenkpraxis sowie aus der Friedens- und Versöhnungsarbeit.

Im Gespräch miteinander und mit dem Publikum geht es darum, was Menschen nach belastenden Erfahrungen wieder Halt geben kann: Welche Worte trösten? Welche Zeichen und Rituale stärken? Und wie können Religionen dazu beitragen, Vertrauen zu erneuern und ein friedliches Miteinander zu fördern?

Dienstag, 29. September 2026, 19 Uhr
ZwoZwo, Koblenzer Straße 22, Bingerbrück
Eintritt: 7 Euro

Eine Kooperationsveranstaltung des Evangelischen Dekanats Ingelheim-Oppenheim und der vhs Bingen.


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